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		<title>guenzburg.netzbegruenung.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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			<title>guenzburg.netzbegruenung.de: Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 19:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kreisgrüne wanderten mit MdEP Barbara Lochbihler im Donaumoos</title>
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			<description>Gut 20 Menschen folgten dem Aufruf des Kreisverbands von Bündnis 90 / Die Grünen und wanderten am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut 20 Menschen folgten dem Aufruf des Kreisverbands von Bündnis 90 / Die Grünen und wanderten am vergangenen Sonntag unter fachkundiger Leitung von Diplom-Biologin Dr. Monika Briechle-Mäck durch das Leipheimer Donaumoos. Dr. Briechle-Mäck erklärte den Besuchern, unter denen sich auch die grüne Europaabgeordnete Barbara Lochbihler und die Landtagsabgeordnete Christine Kamm befanden, anschaulich die Funktionswiese des Naturschutzgebietes und ging eingehend auf verschiedene Probleme und Lösungsansätze ein. In der anschließenden Diskussion berichtete MdEP Barbara Lochbihler von der EU-Strategie für den Donauraum. Auf europäischer Ebene soll damit versucht werden, die Wichtigkeit der Donau für Europa und insbesondere die acht Anrainerstaaten zu betonen. Nachdem der Europäische Rat die &quot;Donaustrategie&quot; im Juni 2011 verabschiedet hat, gilt es nun, sie den Menschen vor Ort nahezubringen und durch unterschiedliche Projekte mit Leben zu füllen. Bayern habe sich laut der Abgeordneten bereits für 30 verschiedene Kultur - und Umweltschutzprojekte beworben, auch Projekte aus Schwaben seien auf der Liste. Die Einreichung weiterer Projekte sei aber weiterhin möglich, da der Aktionsplan flexibel ist. Einen weiteren Ausbau der Donau für die Schifffahrt lehnen die Grünen auf allen Ebenen ab. &quot;Der Verkehr hat sich inzwischen auf Straßen und Schienen verlagert, daran würden auch massive Investitionen nichts ändern.&quot;, sagt die Europaabgeordnete.&nbsp;
Kreisgrüne diskutierten über Menschenrechte - weltweit und konkret vor Ort&nbsp;
Am vergangenen Sonntag war mit der Vorsitzenden des Menschenrechtsausschuss im Europäischen Parlament, der Allgäuerin Barbara Lochbihler, eine hochrangige Politikerin in Leipheim zu Gast. Eingeladen hatte der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen. Die Europaabgeordnete berichtete zu Beginn der Veranstaltung von ihrer Arbeit im Parlament. Wenige Tage vor ihrem Besuch beim Günzburger Kreisverband war Lochbihler noch für einige Tage im Jemen gewesen und erzählte von hochinteressanten Gesprächen mit Ministern, Botschafter und Vertretern der Kirche. Besonders die Macht der Stammesfürsten sei nach dem Ende der Regierung Saleh weiter gestiegen. Schockiert zeigte sich die Allgäuerin von der Rolle der Frau im Jemen: &quot;Dort ist ein Menschenleben schon nichts wert und das Leben einer Frau nochmal weniger.&quot; Weitere Themen der Diskussionsveranstaltung waren beispielsweise der mögliche politische Boykott der Fußball-EM in der Ukraine. Lochbihler, die vor ihrer Abgeordnetentätigkeit Generalsekretärin von Amnesty International war, hält einen politischen Boykott für legitim und forderte die Sportverbände auf, in Zukunft Zugeständnisse beim Thema Menschenrechte einzufordern, bevor Sportveranstaltungen in Länder vergeben werden, die Menschenrechte missachten. Kreissprecher Maxi Deisenhofer dankte der Parlamentarierin abschließend für ihr Kommen und die spannende Diskussion.&nbsp;
Bild 2: Abendveranstaltung zum Thema Menschenrechte: Kreissprecher Maxi Deisenhofer, MdEP Barbara Lochbihler, MdL Christine Kamm, Kreisrätin Brigitte Mendle.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Energie in Bürgerhand ist zu begrüßen&quot;</title>
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			<description>Mit Freude hat der Kreisverband der Grünen die Gründung der  Genossenschaft &quot;PV-Park...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Freude hat der Kreisverband der Grünen die Gründung der  Genossenschaft &quot;PV-Park Niederraunau eG&quot; zur Kenntnis genommen. Durch  die Übernahme des umstrittenen Solarfelds nahe Niederraunau sei der  Energie-Genossenschaft ein überzeugender Start gelungen. &quot;Wir haben  bereits seit geraumer Zeit betont, dass in der Energiewende auch die  Chance zur Dezentralisierung des Strommarktes liegt - wenn man den  Leuten vor Ort die Möglichkeit zur Beteiligung gibt.&quot;, sagt  Kreissprecher Maxi Deisenhofer. Der Niederraunauer hätte sich allerdings  gewünscht, dass das Solarfeld von Anfang an und wenn möglich noch  komplett in Bürgerhand gelegen wäre, betont aber: &quot;Die Beteiligung der  Raiffeisenbank zu einem Drittel halte ich für angemessen.&quot; Dafür seien  die Vorstände und Aufsichtsräte der neu gegründeten Genossenschaft ja  ehrenamtlich tätig. Kreissprecher Kurt Schweizer hofft auf eine rege  Beteiligung der Bürger beim Kauf der Anteile und auf einen weiteren  Schub für die Erneuerbaren Energien. &quot;Im südlichen Landkreis bewegt sich  etwas. Für uns liegen auch in der Windenergie große Chancen, die im  Landkreis noch genutzt werden müssen. Auch hier wünschen wir uns bei der  Finanzierung und späteren Gewinnschöpfung eine breite Beteiligung der  Bürger vor Ort.&quot; Hier seien gerade die kommunalen Politiker gefordert,  entsprechende Projekte nicht zu blockieren, sondern positiv zu begleiten  und die Bevölkerung entsprechend zu informieren. &quot;Nur zusammen mit den  Bürgerinnen und Bürgern ist die Energiewende zu schaffen.&quot;, sind sich  die beiden Grünen-Politiker einig.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Biogas-Anlagen um jeden Preis? Vortrag Ausführungen von Experten zeigen angeblich erhebliche Auswirkungen auf</title>
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			<description>Ebershausen  Die rasante Entwicklung in der Landwirtschaft, verbunden mit sinkenden  Einnahmen, hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A"><b>Ebershausen</b>  Die rasante Entwicklung in der Landwirtschaft, verbunden mit sinkenden  Einnahmen, hat eine Vielzahl von Hofbetreibern veranlasst, sich ein  zweites Standbein zu schaffen. So entstanden etwa ab dem Jahr 1992  vielerorts Biogasanlagen in unterschiedlichen Dimensionen, wobei  Schwaben die höchste Dichte aufweist.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Hier  ist die Regionalgruppe des ABL-Landesverbandes Bayern angesiedelt  (Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft) und Mitglied des  Sprecherrates, Armin Hartleitner, selbst in der Landwirtschaft groß  geworden, erläuterte vor rund 40 Besuchern im Schützenheim im Gasthaus  Albrecht zunächst die wichtigsten Handlungsfelder der ABL. Unter dem  Slogan „Bauernhöfe statt Agrar-Industrie“ setzt sich die bäuerliche  Interessenvertretung für eine nachhaltige Landwirtschaft im Sinne einer  sozial- und umweltverträglichen Landwirtschaft sowie für entsprechende  Rahmenbedingungen ein.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Die  Mehrzahl der im Verband zusammengeschlossenen Betriebe ist im Bereich  der kleineren und mittleren Größenklassen angesiedelt, auch weil der  Deutsche Bauernverband zu einseitig die Interessen landwirtschaftlicher  Großbetriebe und der Agrarindustrie wahrnimmt.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Hartleitner  plädierte für eine Biogasnutzung mit „Augenmaß“, denn eine zu  intensivierte Betreibung führe zu Raubbau an der Natur, überhöhten  Pachtpreisen und zu dem verheerenden Ergebnis, dass ein nicht  unerheblicher Teil der Anlagen negative Klimabilanzen im Vergleich zum  Erdgas aufweise. Bedenklich sei auch, dass Lachgas aus Stickstoff im  Boden in die Atmosphäre entweicht und wesentlich umweltschädlicher als  CO² ist. Seine Aussagen belegte Hartleitner in einer Bildpräsentation  mit aufwendigen Statistiken, aus denen er Folgeschäden für Mensch und  Natur ableitete. „Die Energie wird gebraucht, doch Biogasanlagen um  jeden Preis?“, so der Referent.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Auf  Vermittlung des Kreisverbandes der „Grünen/Bündnis 90“ wurde mit dem  Landtagsabgeordneten Adi Sprinkhart, einem praktizierenden Landwirt aus  Niedersonthofen, ein weiterer Experte für den Vortrag gewonnen. Er  führte die enorme „Vermaisung“, die Monokulturen, Konkurrenz um Fläche  unter den Bauern, aber auch den Gedanken „Teller oder Tank“ und die  Nährstoffproblematik in Marktanreizungsprämie, Güllebonus und überhaupt  die überproportionale Förderung von Großanlagen zurück. Als  Problemlösung böte sich eine dreigliedrige Fruchtfolge,  Grünlandumbruch-Verbot und andere Bepflanzung an, wobei „Teller oder  Tank – food first“ einer politischen Entscheidung bedürfe. „Brauchen wir  Biomasse vom Acker zur Stromerzeugung, wo doch bei Fotovoltaikanlagen  der Ertrag pro Hektar 16 Mal höher ist?“ resümierte Sprinkhart.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">In  der Diskussionsrunde wurde deutlich, dass der Grundgedanke Biogas  richtig, aber eine Ausweitung schädlich sei, weil allein Deutschland  nicht die erforderliche Fläche zu einer optimalen Energiegewinnung mit  Biogas habe. Angesprochen wurden schließlich Alternativen wie Windräder  und die Fotovoltaikanlagen. Harald Lenz, Kreisrat und Schatzmeister im  Kreisverband der Grünen dankte am Schluss den Referenten für ihre  aufschlussreichen Ausführungen.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 23:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Interview mit Theresa Schopper und Christine Kamm anlässlich des Besuchs bei den Günzburger Steigtechnik</title>
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			<description>Klicken zum Vergrößern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klicken zum Vergrößern]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erster Ortsverband der Grünen im Kreis gegründet</title>
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			<description>Partei Nina Gaes ist Vorsitzende in Leipheim. Die bisherige Initiative Alber soll vor der nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Leipheim </strong>Der erste Ortsverband der Grünen im Landkreis ist am  Dienstagabend in Leipheim gegründet worden. Die Zahl der Anwesenden im  Gasthaus Hirsch war überschaubar, sodass die Vorstandswahl kurz und  schmerzlos über die Bühne ging. Zur Vorsitzenden wurde die Logopädin  Nina Gaes gewählt, Beisitzer sind der Zahntechnikermeister Roland Mendle  und Timo Müller, der als Assistenzarzt am Bezirkskrankenhaus Günzburg  arbeitet.<br />Die Gründung des Grünen Ortsverbandes geht auf die  Initiative Alber zurück. Sie wurde Anfang 1984 als „Grün-nahe“  Gruppierung gegründet. Seitdem war sie immer mit einem Mandat im  Leipheimer Stadtrat vertreten, derzeit ist das die Vorsitzende Brigitte  Mendle. Zuletzt, so ihr Mann Roland Mendle, habe der Elan bei der  Initiative Alber etwas nachgelassen. Deshalb soll mit dem Grünen  Ortsverband für neuen Schwung gesorgt werden. Ein Grüner Ortsverband sei  auch deshalb naheliegend gewesen, weil Brigitte Mendle für die Grünen  im Kreistag sitzt.<br />Wie Roland Mendle erläuterte, bleibt die  Initiative Alber bis zur Kommunalwahl in zwei Jahren bestehen,  allerdings nicht mehr in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Vor  der Kommunalwahl soll die Initiativ-Gruppe aufgelöst werden. Ziel des  Grünen Ortsverbandes sei es, bei der Stadtratswahl 2014 mit einer  eigenen Liste anzutreten und zwei Mandate im Leipheimer Stadtrat zu  erringen, so das Ehepaar Mendle. „Wir sind optimistisch, dass das  gelingt“.<br />Umstrittene Entscheidungen<br />Kurt Schweizer, der  Kreissprecher der Grünen, hofft, dass die Leipheimer Grünen die Erfolge  der Initiative Alber fortsetzen und noch ausbauen können. In einem  kurzen Rückblick erklärte Schweizer, die Grünen seien in den 1980er- und  1990er-Jahren im Landkreis auf einem guten Weg und in mehreren  Kommunalparlamenten vertreten gewesen. Die Beteiligung an der Rot-Grünen  Bundesregierung ab 1998 mit umstrittenen Entscheidungen wie der  Teilnahme am Kosovo-Krieg habe die Grünen aber viele Mitglieder,  Sympathien und Stimmen gekostet. In den zurückliegenden Jahren hätten  die Grünen im Landkreis wieder erfolgreich Tritt gefasst. Bei der  nächsten Kreistagswahl strebe man deshalb mehr als die momentanen drei  Kreistagsmandate an.<br />In kleinen Gruppen<br />Die Bundestagsabgeordnete  Ekin Deligöz (Senden) erklärte, der Bundeswahlkreis Neu-Ulm/Günzburg sei  eine „hochpolitische Region“ – etwa mit Blick auf das Atomkraftwerk  Gundremmingen oder die Islamistenszene in Neu-Ulm. Engagierte Menschen  auch in kleinen Gruppen wie etwa der Initiative Alber seien notwendig,  um dafür zu sorgen, „dass Gundremmingen auch wirklich abgeschaltet  wird“, sagte sie. Gemeinsam müsse ferner für soziale Gerechtigkeit,  bessere Schulen und gerechtere Bildungschancen für alle Kinder gekämpft  werden.<br />Ebenso für einen Mindestlohn. Es könne nicht sein, dass die  hinter Tank- und Rastanlagen an der Autobahn stehenden Konzerne satte  Gewinne einstreichen, während die Mitarbeiter, wie an der Raststätte  Leipheim, mit Hungerlöhnen abgespeist würden, von denen trotz  Vollzeitjob kein Mensch leben könne, betonte Deligöz.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Knapp 50 Leute bei grünem Kino in Offingen</title>
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			<description>Fast 50 Besucher lockte eine Kinoveranstaltung der Donaulichtspiele Offingenzusammen mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 50 Besucher lockte eine Kinoveranstaltung der Donaulichtspiele Offingen<br />zusammen mit dem Kreisverband von Bündnis 90 / Die Grünen an.&nbsp;<br />Die Besucher wollten &quot;Taste the waste&quot; sehen, einen Dokumentarfilm von<br />Valentin Thurn. Nach einer kurzen Einführung zur Thematik und zu aktuellen<br />verbraucherschutzpolitischen Ereignissen (Müller Brot lässt<br />grüßen) von Kreissprecher Maxi Deisenhofer begann der aufrüttelnde Film.&nbsp;<br />Valentin Thurn filmte auf mehreren Kontinenten und somit an mehreren<br />Standorten der Lebensmittelproduktion und ließ sowohl afrikanische<br />Kleinbauern und Plantagenbesitzer, als auch asiatische Müllforscher oder<br />europäische Supermarktmitarbeiter zu Wort kommen. So entstand ein<br />schockierendes Bild unseres Lebensmittelkreislaufs, in dem viel zu viel<br />produziert und somit auch viel zu viel weggeworfen mit. Der Dokumentarfilm<br />hatte aber nicht nur schockierende Wirkung. Innovative Projekte wie<br />Energieproduktion aus Müll oder ausgeklügelte Recyclingsysteme gaben auch<br />Anlass zur Hoffnung. So verließen die Zuschauer nach gut 90 Minuten<br />einerseits nachdenklich, aber andererseits auch optimistisch den Offinger<br />Kinosaal.<br />Am kommenden Sonntag, 4.3., &nbsp;veranstalten unsere Nachbarn von den Dillinger<br />Grünen - passend zur Thematik - &nbsp;ein veganes Kochgespräch mit Bruno Kram.<br />Genaue Informationen gibt es auf&nbsp;<span style="text-decoration: underline;"><link http://www.gruene-dillingen.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.gruene-dillingen.de</link></span>&nbsp;.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 20:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der „Alber“ wird grün Kommunalpolitik Leipheimer Gruppierung will ersten Ortsverband im Landkreis gründen</title>
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			<description>Leipheim 1984 ist die grün-ökologisch orientierte Leipheimer Gruppierung „Initiative Alber“ zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Leipheim 1984 ist die grün-ökologisch orientierte Leipheimer Gruppierung „Initiative Alber“ zum ersten Mal zu einer Kommunalwahl angetreten. Seitdem ist sie mit einem Mandat im Stadtparlament vertreten. Die derzeitige Stadträtin Brigitte Mendle vertritt gleichzeitig die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ im Kreistag Günzburg.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Nach nun fast 28 Jahren ist es Zeit für eine grundlegende Veränderung, hat sich die Gruppierung gedacht. „Wir werden den ersten grünen Ortsverband des Landkreises Günzburg gründen. Parallel dazu bleibt die Initiative Alber als Interessengruppe bis zur nächsten Kommunalwahl noch bestehen“, teilten Brigitte und Roland Mendle in einer Mail mit. „Dadurch können wir politisch besser agieren und haben die Unterstützung einer großen Partei sowie eines sehr rührigen und gut geführten Kreisverbandes hinter uns“, versprechen sich die Initiatoren, die die Gründung federführend vorantreiben wollen.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Die Initiative Alber sei schon immer „grün“ orientiert gewesen. Umwelt und Naturschutz hätten immer im Vordergrund gestanden, was sich auch in Zukunft nicht ändern soll. „Daher ist der Schritt dorthin nur konsequent“, wird argumentiert.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Unterstützt wird das Vorhaben vom Kreisverband und auch von der grünen Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz aus Senden (Kreis Neu-Ulm), die ihr Kommen zur Gründungsversammlung angekündigt hat.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Die Gruppierung will ihre kommunalpolitische Arbeit nach eigenen Angaben auf neue Beine stellen und alle Mitglieder des neu gegründeten Ortsverbandes in die Stadtratsarbeit einbinden. Eine Mitgliedschaft in der grünen Partei sei hierzu nicht unbedingt erforderlich. „Dies kann jeder für sich selbst entscheiden“, wird von der Parteispitze betont.</span></p>
<p style="margin-bottom:22.5pt;line-height:19.5pt;background:white"><span style="color:#4B4A4A">Die Gründungsveranstaltung findet am Dienstag, 13. März, um 20 Uhr im Saal des Gasthauses Hirsch in Leipheim statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können daran teilnehmen. Als Gäste haben sich Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz sowie der Vorsitzende des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen, Kurt Schweizer, angekündigt. (alk/pm)</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:53:00 +0100</pubDate>
			
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